seepex Home
deenfresitrucnjp
seepex Extranet
    Seepex
    Sie sind hier: Lebensmittel- und Getränkeindustrie | Brauindustrie und Brennereien | Irish Distillers steigern Produktivität ihrer Brennerei
Unternehmen
Aktuelles
Services
Produkte
Anwendungsbereiche
Lebensmittel- und Getränkeindustrie
Umwelttechnik
Biogas
Papier- und Zellstoffindustrie
Öl, Gas und Petrochemie
Weitere Branchen
Kontakt
 

Irish Distillers steigern Produktivität ihrer Brennerei



Die zum Pernod Ricard Konzern, dem globalen Marktführer auf dem Wein- und Spirituosensektor, gehörenden Irish Distillers sind der größte Hersteller von Premium Irish Whiskey. Ihre Topmarke Jameson erzielt Zuwachsraten zwischen zehn und fünfzehn Prozent im Jahr. In der modernen Brennerei in Midleton, County Cork, wird zur Herstellung von Jameson und anderen Irish Whiskey Marken das Wasser des Dungourney River und beste irische Gerste verwendet. Pure-Pot-Still Irish Whiskey wird auf die gleiche Art und Weise hergestellt wie in dem Jahr, in dem John Jameson seine Brennerei 1780 in der Bow Street in Dublin eröffnete.

Die Ausgangssituation


Gemahlene Gerste (gemälzt als auch ungemälzt) wird im Maischebottich mit Wasser gemischt. Hierbei erfolgt eine Verzuckerung der Stärke, die dabei entstehende Würze wird anschließend in einem Gärbehälter mit Hefe versetzt und zu einer Flüssigkeit mit geringem Alkoholgehalt vergoren. Nach der Fermentierung erfolgt eine dreifache Destillation in der Brennblase. Das Destillat wird dann mindestens drei Jahre in Eichenfässern gelagert, bevor es als Whiskey bezeichnet werden darf.

Beim Produktionsprozess werden große Mengen Treber aus dem Maischebottich zum Futtermittelwerk gefördert, wo er getrocknet und zu qualitativ hochwertigem Tierfutter verarbeitet wird.

Traditionell wurden Pneumatische Förderanlagen zum Transport des Trebers eingesetzt. Diese sehr energieintensive Verfahren verwenden große Mengen unkontrollierter Druckluft und können eine Einschränkung der Produktivität der Anlage zur Folge haben.

Aufgrund des großen Erfolgs und der Nachfrage für ihre Topmarke musste die Brennerei die Anzahl ihrer Maischvorgänge von 30 auf 45 in der Woche erhöhen. Nach Umbau und Umrüstung der Anlage stellten sich das Fördersystem für den Treber und der Zeitaufwand für die Leerung des Maischebottichs – im Durchschnitt 55 Minuten – als größter Engpass heraus.

Die Lösung


Auf der Basis von Arbeiten, die in Brauereien und Brennereien in Großbritannien ausgeführt wurden, konnte seepex als Lösung anbieten, die Pneumatische Förderanlage durch eine Exzenterschneckenpumpe mit Einlauftrichter zu ersetzen. Diese Pumpe ist in der Lage niedrig- und hochviskose Produkte mit geringem als auch hohem Feuchtigkeitsgehalt zuverlässig zu fördern. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass die bei Pneumatischen Förderanlagen häufig auftretenden Verstopfungen vermieden werden.

Der Nutzen


Das Ziel ist die Leerung des Maischebottichs in 25 Minuten. In den letzten zwölf Monaten wurde die Entleerung mit der eingesetzten seepex Pumpe in durchschnittlich 22 Minuten durchgeführt und daher die Zielvorgabe sogar noch unterschritten. Das ursprüngliche Ziel von 45 Maischvorgängen pro Woche wurde erreicht.
 
 
 
  zur Bildergalerie  
 

Schlüsselfaktoren



  • Pumpenkonstruktion ermöglicht Einbau auf engstem Raum
  • Treberförderung mit 50 t/Stunde über eine Entfernung von 80m
  • Zeit zum Leeren des Maischebottichs um mehr als 50% verkürzt


 
 

Bedeutende Kostenersparnisse



  • Produktivität der Anlage um 50% gesteigert
  • Kostensenkung durch erhebliche Reduzierung der Durchlaufzeit
  • Reduzierung des Druckluftverbrauchs


 
 

Eingesetzter Pumpentyp



 
   
 Impressum  Druckansicht  Nach oben