Wenn einem die Abfallprobleme über den Kopf wachsen
Im südwestlichen England liegt die Grafschaft Dorset. Hier stellt die Brauerei Ringwood ein qualitativ hochwertiges Fassbier her, das an brauereiungebundene Häuser und viele führende Supermärkte geliefert wird. In den vergangenen Jahren verzeichnete das Unternehmen ein erhebliches Wachstum. Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen und den Bierausstoß zu erhöhen, wurden die Systeme geprüft.
Die Ausgangssituation
Ein Prüfbereich war die Behandlung des Trebers. Treber ist ein viskoses,von Natur aus nicht fließfähiges Produkt. Die Brauerei installierte einen Schrägförderer, auf den der Treber aus dem Maischebottich abgegeben und anschließend zu einem Lastzug befördert wurde,um zur Entsorgung abtransportiert zu werden. Die Installationsumgebung war nicht sonderlich sauber. Denn aufgrund des geringen Neigungswinkels, bei dem Förderanlagen wirksam arbeiten, trat Treber aus. Das führte sowohl zu unansehnlichen Verunreinigungen als auch zu Entsorgungsproblemen.
Die Lösung
Der leitende Brauingenieur von Ringwood, Bob Meryan: "Wir konnten uns nicht vorstellen, dass eine Pumpe das Problem löst - doch sie tat es. Probeweise bauten wir eine seepex Pumpe ein, und das Problem war tatsächlich behoben." Die Versuchspumpe war mit einem Einlauftrichter ausgestattet, durch den der Abfall auf eine Transportschnecke fiel, die wiederum den nicht fließfähigen Treber in die Förderelemente transportierte.
Der Nutzen
Bob Meryan: "Es ist großartig! Nicht nur, dass der Produktionsbereich nun viel sauberer ist, auch der Maischebottich wird jetzt in der halben Zeit geleert, so dass sich unsere Kapazität nahezu verdoppelt hat. Mit der Pumpe sind die Kosteneinsparungen tatsächlich so groß, wie seepex es zuvor angekündigt hatte. Die Anlage hat die entstandenen Kosten bereits innerhalb des ersten Jahres mehr als amortisiert."